Das Leben in einer modernen Informations-gesellschaft

October 14th, 2010

Die Infrarot-Technologie ist vielseitig einsetzbar und so kommt es, dass diese Technologie nicht nur zum Wärmen von Körpern eingesetzt wird, sondern auch im Bereich der Überwachung.

Wir leben in einer modernen Informationsgesellschaft, Radio, Fernsehen, Internet, Wlan, Bluetooth…

Besonders das Internet und die flächendeckende Vernetzung mit DSL hat unser Leben in den letzten Jahren nachhaltig verändert.

Dies eröffnet auch völlig neue Möglichkeiten der Videoüberwachung. Persönliches Eigentum kann nun deutlich besser und einfacher geschützt werden und Übergriffe auf Personen können schon im Vorfeld verhindert werden.

Endlich ist es möglich aus dem Urlaub, von jedem per Internet verbundenem Computer nach Hause, auf den digitalen Langzeitrekorder zu sehen.

Videoübertragung über IP ermöglicht die Beobachtung des Babysitters während der Arbeitszeit oder von unterwegs.

Günstige Videoüberwachungsset’s enthalten alle zur modernen Videoüberwachung benötigten Komponenten. Sie liefern beachtliche Bilder, beachtet man die recht geringen Kosten der benötigten Technik.

Kleine Überwachungskameras in Verbindung mit sehr kleinen Monitoren ermöglichen das Videobabyfon – dank Infrarotstrahlern auch bei Nacht. Erst die Miniaturisierung der Elektronik hat leistungsfähige und kleine Komponenten ermöglicht.

Diebstähle von Firmenflächen, können dank auffällig platzierter Außenkameras durch wirksame Abschreckung verhindert werden.

Leistungsstarke Infrarotscheinwerfer ermöglichen saubere Aufnahmen, auch an schlecht oder völlig unbeleuchteten Flächen. Personenidentifikation ist dadurch auch bei völliger Dunkelheit noch möglich.

Hunderte von Kameras an öffentlichen Plätzen, Bahnhöfen oder Stadien, können von wenigen Mitarbeitern, dank moderner Software und leistungsfähiger PC’s ausgewertet werden.

Die moderne Exportfunktion der Langzeitrekorder ermöglicht eine effektive Verbrechensbekämpfung durch die Polizei und Staatsanwaltschaft. Die aufgezeichneten Videodaten können an jedem modernen PC ausgewertet werden.

Die K-Show 2010 in Düsseldorf: Wegweiser für die Thermoform-Industrie

September 20th, 2010

Die K-Messe 2010 in Düsseldorf rückt immer näher. Zahlreiche Hersteller im Bereich der Verpackungsindustrie fiebern dem Event bereits entgegen. Es ist zu erwarten, dass viele Unternehmen ihre Innovationen für den 27. Oktober aufgespart haben. Dementsprechend sind alle gespannt, was die Konkurrenz zu bieten haben wird und ob die eigenen Innovationen und bestehenden Produkte überzeugen.

Die vom 27. Oktober bis 3. November stattfindende Kunststoffverarbeitungsmesse ist eine der weltweit Größten ihrer Art. Das zahlreiche Fachpublikum wird die Errungenschaften der Konkurrenten begutachten und sie mit den eigenen vergleichen. Messen sind also der ideale Ort, um Benchmarking zu betreiben, auch wenn es zum Teil nur oberflächlich ist.

Der Infrarotstrahler-Hersteller Ceramicx und sein langjähriger Geschäftspartner in Deutschland, Friedrich Freek, bereiten sich schon seit Monaten intensiv auf die K 2010 vor und konnten letztendlich ihre Vorbereitungen erfolgreich abschließen. Der Geschäftsführer und Gründer von Ceramicx, Frank Wilson, erhofft sich selbst mehr als nur ein kurzes Aufblicken der Thermoform-Industrie, denn mit den individuellen Infrarot-Heizungslösungen und den Erweiterungs- und Optimierungspaketen ist Ceramicx in der Lage den Thermoformen ihre in den letzten Jahren dahin geschmolzenen Gewinne wieder zurück zu geben. Um das Bestmögliche aus dem Wärmeprozess herauszuholen, gilt es das Material eingehend zu prüfen. Dementsprechend gibt es am Messestand von Ceramicx und Freek ein Prüfsystem. Thermoformer werden daher aufgefordert ihre eignen Werkstoffmuster mitzubringen. Nur so lässt sich eine maßgeschneiderte und optimierte Beheizungsempfehlung aussprechen.

Komplimentiert wird Ceramicx von Friedrich Freek. Die sauerländische Ideenschmiede deckt vor allem den Bereich des Kunststoff-Spritzgießens ab und enthüllt seine neuesten Messing-Düsenheizelemente.

Beide Unternehmen sehen der Zukunft positiv und vor allem umweltfreundlich entgegen und glauben, dass diese K-Messe besonderen Eindruck bei den Besuchern hinterlassen wird, was die Effizienz und Umweltfreundlichkeit der Prozesse angeht. Ceramicx und Freek fühlen sich bei diesen Aussichten ziemlich wohl, ist es doch ein Ziel der beiden die Prozesse ökonomisch und ökologisch durch ihre Produkte zu optimieren.

Infrarotstrahler und das Thermoformen von Kunststoffen

September 2nd, 2010

Für das Thermoformen von Kunststoffen werden schon seit Jahrzehnten Infrarotstrahler oder spezifischer die Infrarot-Heizelemente eingesetzt. Die Infrarotstrahler lassen sich exakt an die Bedürfnisse des Kunden anpassen. So können diese beispielsweise in einzelne Bereiche eingeteilt werden. Jeder dieser Bereiche lässt sich dann separat ansteuern. Dies ermöglicht es, dass der Thermoformer die Temperatur innerhalb eines Produktionsdurchgangs beliebig verändern kann. Stärkere Kunststoffe wie PVC und Polyäthylen lassen sich mit einer höheren Temperatur schneller und vor allem qualitativ hochwertiger Formen, zum Ende hin, sollte die Temperatur jedoch nicht mehr so hoch sein. Daher eignet sich das Zonen-basierte Infrarot-Heizsystem für Thermoformer perfekt.

Bei alten Systemen führte eine nicht steuerbare Temperatur unweigerlich zu verbranntem Material. Der Materialausschuss verschmutzt das System und erzwingt somit lange Wartungs- und Instandhaltungszeiten sowie -Kosten. Zusätzlich geht vor allem bei Incoloy-basierten Systemen sehr viel Energie an die Konvektion verloren. So liegt deren Wirkungsgrad bei lediglich 70% zu Beginn ihrer Nutzungsdauer. Ein neues Infrarot-Heizsystem mit den Infrarotstrahlern von Ceramicx hingegen besitzt einen Emissionswirkungsgrad von 96%. Dies bedeutet, wenn dem Infrarotstrahler 100 Watt an elektrischem Strom zugeführt wird, dann wandelt dieser 96 Watt davon in elektromagnetische Energie (Infrarotstrahlung) um.

Ein effektives und kostensparendes Arbeiten wird durch den Einsatz von perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten – Infrarotstrahler, Steuerungssystem, Reflektoren – gewährleistet. Hierbei gilt es die passende Abstimmung für die unterschiedlichen Arten an Bedürfnissen zu finden. In einem erst kürzlich veröffentlichten Artikel von Ceramicx, wird das Erfolgsprojekt Stanta Fe Custom Skylights vorgestellt. Dieses Projekt zeigte, dass auch die Herausforderung einer begrenzten Energiezufuhr von lediglich 208 Volt und 200 Ampere für das Thermoformen von Kunststoffen kein Problem darstellt.

Mehr Informationen darüber erhalten Sie im offiziellen Ceramicx Infrarot-Blog unter http://www.ceramicx.com/infrarot-blog/

11 Mythen über Infrarot

May 15th, 2010

1. Infrarotenergie ist schädlich – falsch.

Infrarotenergie tritt auf der Sonne natürlich auf und reist in Form von Wellenlängen zur Erde und wird von allen Objekten absorbiert. Jedes Objekt strahlt Infrarot ab und nimmt es auf, ohne schädliche Nebeneffekte.

2. Infrarotstrahlen sind Wärme – falsch.

Infrarotstrahlung ist elektromagnetische Energie, welche benutzt werden kann, um Wärme zu generieren.

3. Ein Infrarot-System steht nur mit Heizen in Verbindung – falsch.

Es gibt drei Überlegungen bezüglich Infrarot: (1) Absorption (2) Reflektion (3) Übertragung. Infrarot-Systeme geben elektromagnetische Energie ab. Ein Infrarotstrahler produziert Wellenlängen mit mechanischen Eigenschaften, welche absorbiert, übertragen bzw. reflektiert werden müssen. Ein effektives Infrarot-Heizsystem wendet alle diese 3 Eigenschaften an, um so effektiv wie möglich zu werden.

4. Um die Temperatur zu kontrollieren muss ein Infrarotstrahler angemessen kontrolliert werden – falsch.

Eine Strahlung wird von der Basis-Temperatur generiert. Die Einstellung einer Temperatur verändert die Infrarot-Wellenlänge und von da an die Funktionsweise eines Systems zu arbeiten. So verändert sich der Wellenlängen-Output zu einem Wellenbereichs-Output.

5. Die Infrarot Absorption eines Zielmaterials wird von einer einzelnen Spektral-Analyse z.B. 20degC bestimmt – falsch.

Die Spektral-Analyse und die Spektral-Absorptions-Eigenschaft verändern sich, wenn sich die Temperatur des Zielmaterials ändert. Es ist daher wichtig zu beachten, dass Wellenbereiche genutzt werden und keine Wellenlängen, um sicherzustellen, dass der Infrarot-Output eines Strahlers oder Systems fähig ist die Spektral-Absorptions-Eigenschaft eines Materials zu treffen. Für den Saunabereich gibt es auch noch die Tiefenwirkung zu beachten, dies bedeutet, wie tief die Strahlung in den Körper eindringt. Mehr zur Tiefenwirkung unter http://www.terrassenstrahler.de/tiefenwirkung.php

6. Strahler können auf die höchsten Werte gesetzt werden, ohne eine Thermoelement-Kontrolle – falsch.

Es gibt einen signifikanten Unterschied zwischen dem Starten eines Strahlers (Heizgeräts) bei einer Umgebungstemperatur von z.B. 20degC und dem Starten eines Strahlers bei einer Umgebungstemperatur von 400degC. Das Einschalten eines Strahlers bei einem höheren Umgebungswert kann zu einem Brand des Strahlers führen.

7. Das Design und die Herstellung eines Infrarot-Ofens, die Ofen-Kontrolle und die Variablen der Anwendung sind getrennte, unabhängige Komponenten eines Infrarot-Heizsystems – falsch.

Alle der oben aufgezählten Faktoren sind wichtige Elemente/Komponenten und sind gegenseitig essentiell, um einen effektiven und erfolgreichen Heizprozess zu erstellen.

8. Temperatur-Steuerungssysteme können normalerweise die Leistung eines Infrarot-Systems einstellen – falsch.

Diese Methode der Anwendung ist ein schlechter Weg die Strahlung zu steuern, da die Temperatur und %-Steuerung nicht mit der Strahlung im Hinterkopf entwickelt wurden. Dies ist zwar momentan die gängigste und typische Herangehensweise, die verfügbar ist, jedoch ist diese mit Vorsicht zu genießen.

9. Infrarotstrahler können wie Hochofen-Elemente verwendet werden – falsch.

Das Material, welches benutzt wird, um effektive Infrarotstrahler zu produzieren, eignet sich nicht für den Gebrauch in einer Hochofen-ähnlichen Umgebung. Übertragung, Absorption, Reflektion und die daraus resultierenden verliehenen zielgerichteten Qualitäten werden nicht angemessen verwendet, was dazu führt, dass die Strahler überhitzen und abbrennen, wenn sie in einem Hochofen-ähnlichen Volumen verwendet werden.

10. Wärmestrahlung kann behandelt werden, wie Wärmeleitungen und Konvektionen – falsch.

Unter keinen Umständen sind Konvektionen und Wärmeleitungen mit Wärmestrahlung vergleichbar. Dies sind drei getrennte Methoden des Wärmetransfers, welche nicht zusammenhängen.

11. Umweltbedingungen wie z.B. das Wetter haben keinen Einfluss auf die Verwendung von Infrarot – falsch.

Diese haben einen großen Einfluss. Die Bedingungen der Umwelt haben einen großen Einfluss auf den Transfer der Infrarotstrahlung wie z.B. die Luftfeuchtigkeit.